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Frequently Asked Questions

Ist Ambient Media eine eigenständige Mediadisziplin?

Citylights oder Großflächen sind Out-of-home-Medien. Ambient Media sind aus unserer Sicht Formate die aus der klassischen Au?enwerbung heraustreten. Es stellt sich die Frage, was ist planbar? Planbar sind beispielsweise feste Standorte, die Sie 14-tägig buchen können. Planbar kann auch sein, dass sie einen Vertrag für das ganze Jahr mit uns realisieren für Stellen die noch nicht vorhanden sind und die sie in den entsprechenden Zeiträumen fest buchen und damit einzigartig und als Stand-alone realisieren. Ambient Media sind einfach eben Sonderformate in der Au?enwerbung.

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Ist Ambient Media eine Waffe im Guerilla Marketing?

Wir sehen Ambient Media als Teil der Außenwerbung, eher weniger als Teildisziplin von Guerilla, da Guerilla Marketing sehr stark davon lebt, dass es einmalige Aktionen sind. Beim Guerilla Marketing setze ich auf Überraschungseffekte. Natürlich können auch die Tische als Guerilla Element eingesetzt werden. Bei einem Ambient Medium m?chten wir schon einen Wiederholungsfaktor dabei haben. Und das ist inhaltlich schon ein großer Unterschied. Mediaplaner denken zumindest so, dass ein Medium nur erfolgreich sein kann, wenn der potenzielle Betrachter öfter damit in Kontakt kommt als nur einmal. Und das ist der wesentliche Unterschied zum Guerilla Marketing. Da setze ich auf diesen Aha- und Einmal-Faktor.

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Können Ambient-Stunts realisiert werden?

Ja, beispielsweise setzen wir bei einem Kongress anstatt die vorhandenen Stehtische der Kongresshalle die MEDIATABLE als Mietmobiliar ein. Im MEDIATABLE wird dann als Beispiel für einen Getränkehersteller geworben, der somit eine besondere Positionierung als Sponsor erreichen kann.

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Welche Zielgruppen werden erreicht?

Menschen in der Gastronomie sind in der Regel sehr entspannt und offen. Die Mehrheit der Cafégäste besucht mehrmals in der Woche ein Café. Diese Menschen sind somit als konsumfreudig und als genussorientiert einzustufen. Bei den älteren ist eine Erwartung stark ausgeprägt unterhalten zu werden , bei den jüngeren Zielgruppen wird aus unserer Erfahrung nach einem Nutzen gefragt. Wenn unsere Teams die Tische mit neuen Inhalten bestücken, kommen viele auf uns zu und fragen nach dem neuen Motiv, wer das macht und bringen uns häufig auf neue Ideen. Das ist vielleicht ein persönlicher Eindruck, aber die Begeisterungsfähigkeit für etwas Neues ist durchaus gegeben. Die 18-35 jährigen halten sich die Waage mit den 35-65 jährigen. Das interessante an den Terrassen: es ist ein bunt gemischtes Publikum. Im Unterschied zu den Innenräumen der Gastronomie, hier sind idR Zielgruppen bereits deutlich stärker nach soziodemografischen Gesichtspunkten selektierbar.

 

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Werden Erfolgskontrollen eingesetzt?

Wir haben im Jahr 2007 eine Marktforschung beauftragt, die einen quantitativen Anzeil hatte und aus einer Zählung bestand: wie viele Menschen laufen an einer Terrasse vorbei, wie viele Menschen setzen sich auf die Terrasse an die Tische mit welcher Frequenz und zusätzlich eine qualitative Befragung an allen Standorten, von Café-Gästen aber auch Passanten: Haben Sie die Werbung wahrgenommen, wie haben sie es beurteilt, haben sie an irgendwelchen Aktionen teilgenommen usw. Sehr genial sind die unschlagbaren Kontaktzeiten von 32 Minuten Verweildauer und einem Erinnerungswert von 72 %!

 

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Wie wählen Sie Gastronomiestandorte aus?

Wir sprechen Gastronomiebetriebe an exklusiven Standorten an, die aufgrund Ihrer Lage, der Frequenz und professionellen Führung in unser Portfolio passen.

 

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Kunden mit eigenen Vorstellungen?

Die Grenzen zwischen buchbar und festen Standorten können fließend ineinander übergehen, indem Sie Mediatable beispielsweise auch auf Messen einsetzen können. Gerade viele Agenturen möchten die Tische als Guerilla-Element eingesetzen.

 

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Geeignete Marken für MEDIATABLE?

Neben den klassischen Consumgütermarken, der Telekomunikationsindustrie und der Tourismusbranche ist das Thema Wohlfühlen und Genießen in der Gastronomie gut aufgehoben.

 

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Wichtigste Faktoren für den Einsatz von Mediatable?

Unterhaltung ist ein ganz wesentliches Element. Gefällt mir das, finde ich das witzig?? Das ist für alle viel wichtiger als riesige Logos oder riesig abgebildete Produkte.

 

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Wie wird die zukünftige Entwicklung sein?

Ambient Medien werden an Bedeutung deutlich zunehmen. Die Zielgruppensegmentierug medial nimmt weiter zu. Und wir haben in Deutschland noch Nachholbedarf im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, Groß Britannien, Niederlande. Da ist das Thema schon viel stärker umgesetzt. Wir setzen alles daran Standorte in Top-1-Lagen zu realisieren und Top-Marken-Kommunikation mit diesem Ambientmedium anbieten zu können.

 

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Sind crossmediale Strategien gut umsetzbar?

Deutlich besser als andere Ambient oder Out-of-home Anbieter k?nnen wir einen effektiven Response-Kanal realisieren. Zus?tzlich Mittel sind einzusetzen, wie Getr?nkeuntersetzer oder Zuckerverpackungen, eben Sachen die man einstecken und mitnehmen kann und beispielsweise die Webadresse kommuniziert und somit diesen Erinnerungsfaktor auch zu Hause umsetzen kann. Das ist nat?rlich auch der wesentliche Unterschied zu anderen Werbemittel. Sie haben die M?glichkeit dem jeweiligen Gastronom in eine solche Werbekampagne mit einzubinden und ihn davon zu ?berzeugen, dass er an jeder Kaffee-Tasse einen Mini-Flyer mit dazu legt, was der Gast dann mitnehmen kann: Einen Gutschein, eine Ticketnummer als Login f?r eine Micro-Site.

 

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